Erweiterung des Anti-Menschenhandel-Projekts

Anfang Dezember 2017 wurden im Bereich Anti-Menschenhandel die Dienste „Überprüfung von Stellenangeboten“ und „Unterstützung bei der Arbeitssuche“ auf die Städte Malbork, Rzeszów und Starachowice ausgeweitet. Sie sollen zur Prävention von Menschenhandel und moderner Sklaverei beitragen.

Drei neue Mitarbeiterinnen bieten diese Dienste nun überall dort an, wo die Heilsarmee in Polen bereits aktiv ist. Sie erweitern das Team um Projektleiterin Joanna Trela und Projektassistentin Justyna Kuzar, die die Arbeit von Warschau aus leiten. Das Projekt hilft zu ermitteln, ob Stellenangebote aus anderen europäischen Ländern sicher sind oder ob Bewerber womöglich durch Betrug oder Zwang in eine illegale oder unfaire Arbeitssituation geraten könnten. Außerdem werden ehemalige Opfer von Menschenhandel sowie gefährdete Personen bei der Suche nach einem fairen Arbeitsplatz in Polen unterstützt. Die Heilsarmee engagiert sich auch auf internationaler Ebene gegen diese Form moderner Sklaverei.

Zurück