Nothilfe nach Sturm auf Fidschi-Inseln

Zerstörte Häuser, umgestürzte Strommasten, verwüstete Landstriche – Folgen des Tropensturms.
Zerstörte Häuser, umgestürzte Strommasten, verwüstete Landstriche – gut 90 Prozent der Bevölkerung leiden unter den Folgen des Tropensturms.

Nach den verheerenden Zerstörungen durch den Tropensturm „Winston“ Ende Februar setzt die Heilsarmee ihren Hilfseinsatz auf den Fidschi-Inseln fort. In den neueröffneten Notzentren kümmern sich die Heilsarmee-Helfer nun um die verzweifelten Menschen und organisieren die notwendige Versorgung der Überlebenden.

Mindestens zwanzig Personen verloren ihr Leben, als der Tropensturm mit über 300 Stundenkilometern die Inseln im Südpazifik verwüstete und Tausende obdachlos machte. Für die derzeit laufenden Aufräumarbeiten hat die Heilsarmee Matratzen, Generatoren, Schaufeln, Kettensägen und Schutzkleidung zur Verfügung gestellt.

Heilsarmee-Helfer laden Hilfsgüter auf einen LKW.
Das Nothilfeprogramm der Heilsarmee läuft auf Hochtouren.

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