Leiter der internationalen Heilsarmee besuchen Litauen

General und Kommandeurin mit der Offizieren und (anwesenden) Soldaten des Korps Klaipeda.
General und Kommandeurin mit den Offizieren und einigen Soldaten des Korps Klaipedas.

Am 3. und 4. September besuchten General André Cox und Kommandeurin Silvia Cox erstmals Litauen. Die Leiter der Internationalen Heilsarmee trafen dort Mitglieder, Freunde sowie die Leiterin des Korps Klaipeda, Majorin Susanne Kettler-Riutkenen. Kommandeurin Marie Willermark, Leiterin des Territoriums Deutschland, Litauen und Polen, sowie Majorin Marianne Meyner (Direktorin Programm) und Major Urs Meyner begleiteten den General und die Kommandeurin Cox bei ihrem Besuch.

Teilnahme an Veranstaltungen des Korps

In den zwei Tagen nahmen sich die Internationalen Leiter ausführlich Zeit, um einige der Gruppen und Angebote des litauischen Korps aus erster Hand kennenzulernen. Während der Frauenversammlung am Samstag, unter Leitung der Korpsassistentin, Auxiliar-Kapitänin Annegret Gollmer, berichteten einige Frauen in bewegenden Worten, wie Gott sie errettet, ihr Leben verändert und zerbrochene Familien wiederhergestellt hat. Kommandeurin Silvia Cox ermutigte sie, weiter zu vertrauen, dass Gott treu ist und sie in seinen Händen sicher sind.

Mit der Jugend des Korps tauschte sich das Ehepaar Cox über Erfahrungen und Visionen für die Zukunft aus. Der General ermutigte die jungen Leute dabei, weiter für Gottes Reich zu arbeiten und ganz auf ihn zu vertrauen.

Während des Sonntagsgottesdienstes gab es einen ganz besonderen Augenblick für die Mitglieder und Freunde des Korps Klaipeda, das im August vor 15 Jahren offiziell eröffnet wurde. Erstmalig sang die Versammlung die nun neu vorliegende litauische Übersetzung des Gründerliedes, O Boundless Salvation.

Städtische und kirchliche Partner drücken Ihre Verbundenheit und Dankbarkeit aus

Am Samstagnachmittag fand zudem ein Treffen mit Vertretern verschiedener örtlicher Kirchengemeinden und Behörden, Spendern und weiteren Unterstützern der Heilsarmee in Litauen statt. Die Heilsarmee in Klaipeda erhält von zahlreichen Freunden vor Ort Unterstützung für ihre Arbeit auf unterschiedliche Weise – durch Gebet, mit Finanzen, mit Neuen Testamenten und vielem mehr. Die Anwesenden sagten, dass die Heilsarmee ein Licht in der Stadt sei und sie schätzten, dass es einen solchen Ort gebe, an dem die Menschen Hilfe, Liebe und Hoffnung für die Zukunft finden können. Dies wurde unter anderem deutlich, als ein Familienvater dem General während seines Besuchs persönlich für die Möglichkeit dankte, im Secondhandladen der Heilsarmee gute Kleidung für seine Familie günstig erhalten zu können. Bei diesem Treffen betete der General, dass diese fruchtbaren Partnerschaften erhalten bleiben und sie gemeinsam eine bessere Welt aufbauen.

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